Ausblick DAX: Wie immer Freitags – die reine Charttechnik

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Anfang August war der DAX mit 6.387 Punkten kurzzeitig auf ein neues Jahreshoch geklettert, der nachhaltige Ausbruch nach oben war jedoch nicht gelungen. Stattdessen fiel der Index in der Folge wieder deutlich zurück. Ein nachhaltiger Anstieg auf neue Höchststände ist zumindest vorerst vom Tisch.

Neuerlicher Dämpfer aus den USA

Nach dem Fall unter die Haltezone bei rund 6.250 Punkten gelang zu Beginn dieser Woche im Bereich des Korrekturtiefs von Ende Juli, das bei 6.059 Zählern gelegen hatte, zunächst die Wende. Doch auch der zwischenzeitliche Anstieg bis auf gut 6.200 Punkte fand gestern schon wieder sein jähes Ende. Einmal mehr waren es schwache US-Konjunkturdaten, die den Börsen und dem DAX einen herben Dämpfer versetzten.

DAX im charttechnischen Niemandsland

Immerhin wurde die Haltezone um 6.060 Zähler im gestrigen Handelsverlauf erneut verteidigt. Noch ist aus charttechnischer Sicht nichts Dramatisches passiert. Aktuell befindet sich der DAX mehr oder weniger im charttechnischen Niemandsland.

Haltezone bei 6.060 Punkten sollte halten

Wird jedoch die Zone um 6.060 Punkte unterschritten, trübt sich die Lage wieder deutlich ein. In diesem Fall könnte demnächst ein neuerlicher Test der 200-Tage-Linie, die aktuell bei 5.945 Punkten verläuft, anstehen. Auf der Oberseite ist der Bereich um 6.250 Zähler die zentrale Hürde, die es zurückzuerobern gilt. Wird sie übersprungen, könnten schon in Kürze wieder die Jahreshochs in den Fokus rücken.


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