DAX-Analyse am Morgen: Ist die Jahresendrally noch möglich?

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Es bleibt dabei – die 13.000er-Barriere wirkt im deutschen Leitindex derzeit wie ein Magnet. Nachdem die Blue Chips gestern schon zur Eröffnung deutlich unterhalb (12.897) der Schlüsselstelle gestartet waren, zog sich die Aufholjagd bis in den späten Nachmittag. Am Ende fehlte nur ein Pünktchen und auf der Anzeigetafel stand erneut ein Minus. Die Ausgangslage ist damit nahezu unverändert, auch wenn sich das (kurzfristige) Momentum nun eher der Oberseite zuneigt:

Mit vorbörslichen Notierungen oberhalb von 13.000 Punkten scheint sich die Lage nämlich wieder etwas zu entspannen. Kann die wichtige Schlüsselstelle nun auch im regulären Handel gehalten werden, hätten die Kurse zunächst freie Bahn bis zum ersten Widerstand bei 13.095. Gelingt auch der Sprung über diese Hürde, würde zusätzliches Aufwärtspotenzial bis zum hartnäckigen Bremsbereich bei 13.200 freigesetzt werden. Anschließend könnte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) dann sogar (theoretisch) noch einmal zum Jahresschlussspurt Richtung 13.400 bzw. dem Rekordhoch bei 13.526 ansetzen.

Geraten die Kurse allerdings heute erneut unter Druck, könnte es unterhalb von 13.000 Punkten erneut zu einem Dip auf das Juni-Top bei 12.952 bzw. zu einem weiteren Test der Haltezone bei 12.912 kommen. Weiten sich die Verkäufe aus, müssten sogar Notierungen im Bereich um 12.848 und 12.810 einkalkuliert werden.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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