Poco-Mutterkonzern Steinhoff hat ein Problem

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Bildquelle: Pressefoto Steinhoff International

Wenn die Börse etwas gar nicht leiden kann, dann sind des frisierte Bilanzen. Drastisch bestraft wird, wenn die Quartalsberichte rosig ausfallen und sich hinterher so manches (vieles) als laues Lüftchen herausstellt. Nun hat Steinhoff (WKN: A14XB9 / ISIN: NL0011375019), der Mutterkonzern von Poco und nach Ikea größter Möbelhändler in Europa, ein Problem. Es gibt wohl „Unregelmäßigkeiten“. CEO Markus Joost ist dann schon mal weg. Die Veröffentlichung der Zahlen ist auf eine unbestimmten Zeitpunkt verschoben.

Steinhoff-Chart: boerse-frankfurt.de

Ööööh! Öööööh! Öööööh! Das Mutterschiff wird in wenigen Augenblicken gesprengt. Gehen sie jetzt von Bord! Die Aktie fiel am Mittwoch um rund 70 Prozent und dampfte so den Unternehmenswert von 12,7 auf nun 3,9 Milliarden Euro ein. Angemerkt sei, dass es sich bei Steinhoff um einen Wert im MDAX (WKN: 846741 / ISIN: DE0008467416) handelt und nicht etwa in einem nachrangigen Börsensegment…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Steinhoff International


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