Deutsche Bank: Anleger müssen auf alles vorbereitet sein

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Es ist etwas ruhig geworden um die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008), was durchaus ein gutes Zeichen sein kann. Ein „ist“ wäre dann doch zu verwegen, bei einer Bank, bei der in den zurückliegenden Jahren so mancher Skandal plötzlich um die Ecke bog: Nie zu viel Vertrauen entwickeln, haben die Anleger gelernt. Dann ist hinterher auch die Enttäuschung nicht zu groß. Das zeigt aber auch: Allzu viele werden derzeit nicht in bei der Deutschen investiert sein – und können somit noch kaufen.

Deutsche-Bank-Chart: boerse-frankfurt.de

Aktuell gibt es ein wenig Gerede über den chinesischen Großaktionär HNA, der, so das Gerücht, bei den Stimmrechtsangaben getrickst hat. Die Börse interessiert sich – bislang – nicht sonderlich dafür. Sie blickt eher auf den bevorstehenden Börsengang der Vermögensverwaltungstochter DWS

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / dieboersenblogger.de


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