Bildquelle: dieboersenblogger.de

Im Vergleich zu den deutlichen Kursverlusten vom Vortag schnitt der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) am heutigen Mittwoch ein wenig besser ab. Eine Fortsetzung der jüngsten Rekordjagd gab es jedoch nicht. 

Das war heute los. Ein Grund für die heutige Bewegungslosigkeit war der antriebslose Frühhandel an der Wall Street. Zudem hatte sich der Euro gegenüber dem US-Dollar zeitweise etwas stärker gezeigt. Darüber hinaus wird es angesichts der jüngsten Rekordjagd auch immer wieder DAX-Anleger geben, die Gewinne mitnehmen wollen. Von einem Ende der Börsenrallye und einer drohenden Korrektur scheinen derzeit jedoch die wenigsten Marktteilnehmer auszugehen.

Das waren die Tops & Flops. Den Tagessieg im DAX sicherte sich heute mit großem Abstand die HeidelbergCement-Aktie (WKN: 604700 / ISIN: DE0006047004). Das Papier legte in der Spitze fast 7 Prozent an Wert zu. Zuvor hatte der Baustoffkonzern Ergebnisse für das dritte Quartal und die ersten neun Monate im Geschäftsjahr 2017 präsentiert. Anleger honorierten vor allem den Umstand, dass nach einer kleinen Durststrecke zuletzt eine Trendwende eingetreten ist. Größter Verlierer war die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125). Für sie ging es zeitweise um mehr als 5 Prozent in die Tiefe. Neben Gewinnmitnahmen nach dem jüngsten Kursanstieg war es auch eine allgemeine Schwäche von Airline-Titeln, die den Kurs der Lufthansa-Aktie nach unten drückte.

Im Fokus stand auch Linde (WKN: A2E4L7 / ISIN: DE000A2E4L75). Offenbar kommt die Fusion des DAX-Konzerns mit Praxair voran. Das Unternehmen teilte mit, dass nun mehr als 74 Prozent der Anteilseigner dem Angebot, ihre Aktien in Papiere der neuen Gesellschaft Linde plc umzutauschen, zugestimmt hätten.

Das steht morgen an. Wie jeden Donnerstag, werden Anleger am Nachmittag auf die wöchentlichen US-Daten zu den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe schauen. Darüber hinaus sind die chinesischen Inflationsdaten von Interesse. So richtig interessant geht es jedoch in Sachen Quartalsberichte zu. Es steht eine wahre Flut an Bilanzvorlagen an. Es berichten unter anderem adidas, Commerzbank, Continental, Lufthansa, Deutsche Telekom, Lanxess, Merck, Münchener Rück, ProSiebenSat.1 und Siemens.

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