Bildquelle: dieboersenblogger.de

Der gestrige Start in die neue Handelswoche verlief holprig – zunächst rutschte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) leicht ins Minus (Tagestief bei 13.442), bevor am späten Nachmittag ein Hoffnungsschimmer die Kurse bis auf den Tageshöchststand bei 13.481 Punkte trug. Die Kauflaune währte allerdings nur kurz, zur Schlussglocke befand sich der deutsche Leitindex bereits wieder im negativen Terrain. Nachdem auch die Wall Street (trotz neuem Rekordhoch beim Dow Jones) nur mühevoll voran kam, hat sich an der Ausgangslage nichts geändert:

Sobald die Notierungen erneut nach oben durchstarten (wonach es vorbörslich aussieht), sollte als erstes Ziel die 13.500er-Marke per Tagesschluss überwunden werden. Idealerweise fällt dabei auch gleich ein neues Rekordhoch (aktuelle Bestmarke weiterhin bei 13.505 Zählern). Gelingt der Coup, könnte es – über die nächsten Hunderter-Marken – im weiteren Verlauf der Rallye bis zur oberen Begrenzung des 2017er-Aufwärtstrendkanals gehen. Allerdings besteht ein (Rest-)Risiko auf der Unterseite:

Nachdem der DAX zuletzt zwei neue Kurslücken in den Chart gerissen hat, könnte es zunächst zur Schließung der beiden Gaps kommen, bevor der Index wieder nach oben abdreht. Daher gilt es, jetzt ganz besonders auf die 13.400er-Marke zu achten; hält die auf Schlusskursbasis nämlich nicht, droht unterhalb davon der Test der oberen Kante des ersten Gaps vom 01. November bei 13.341. Darunter müsste auf das zweite Gap vom 27. Oktober zwischen 13.186 und 13.133 geachtet werden.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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