Bildquelle: Pressefoto GEA Group AG

Schon Zum dritten Mal muss GEA (WKN: 660200 / ISIN: DE0006602006) im laufenden Jahr seine Ziele revidieren. Zuletzt hatte Firmenchef Jürg Oleas im Sommer die Prognose für den operativen Gewinn auf 600 bis 640 Millionen Euro gesenkt. Am Freitag nun erklärte der CEO, dass das operative Jahresergebnis „eher am unteren Rand unseres Prognosekorridors“ liegen wird. Demgegenüber soll immerhin der Umsatz weiterhin moderat wachsen. Trotzdem konnte die Aktie am Freitag leicht zulegen.

GEA-Chart: boerse-frankfurt.de

Der Grund: Die Marktteilnehmer setzen darauf, dass die beiden Großaktionäre, die erst kürzlich eingestiegen sind [Details dazu gibt es hier], ihren Einfluss nun noch stärker zur Geltung bringen. Denn der belgische Investor Albert Frère und der als aktivistischer Investor bekannte Paul Singer mit seinem Hedgefunds Elliot, dürften nicht erfreut sein, was operativ bei GEA geschieht…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto GEA Group AG


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