Bildquelle: ADVA

Es ist  mit der ADVA-Aktie (WKN: 510300 / ISIN: DE0005103006). Es findet gerade mal wieder eine Revolution in Sachen Telekommunikation statt. Alle Welt bastelt am Internet der Dinge, der Digitalisierung, an Glasfasernetzen, am autonomes Fahren und G5-Mobilfunstandart. Videocontent gewinnt zunehmend an Bedeutung. Giga-, Tera- und Peta-Bytes werden jede Sekunde um den Globus geschickt. Und ADVA Optical Networking als Telekommunikationsausrüster und Spezialist in Sachen Glasfaserverbindungen? Eigentlich läge es nahe, wenn dort die Umsätze explodieren würden.

Adva-Chart: boerse-frankfurt.de

Aber nichts dergleichen. Im dritten Quartal sind die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp die Hälfte eingebrochen. Unter dem Strich stand deshalb netto ein Verlust von 14,0 Millionen Euro, nach 3,3 Millionen Euro im Vorjahr. Die liquiden Mittel schmelzen inzwischen zusammen: Waren es Ende Juni noch 80,8 Millionen Euro, lagen Ende September „nur“ noch 57,2 Millionen Euro in der Kasse, bei einem aktuellen Börsenwert von 288,2 Millionen Euro.

Auf www.plusvisionen.de geht es weiter…

SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / ADVA


HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here