Bildquelle: Pressefoto Novartis

Obwohl der Schweizer Pharmakonzern Novartis (WKN: 904278 / ISIN: CH0012005267) für das dritte Quartal 2017 einige über den Markterwartungen liegende Kennzahlen präsentieren konnte, rutschte die Novartis-Aktie am Dienstag deutlich in die Verlustzone. Ein Grund ist die sich hinziehende Trennung von der Augenheilsparte Alcon.

Quelle: de.4.traders.com

Laut Vontobel übertrifft der vonseiten von Novartis für die Zeit zwischen Juli und September 2017 ausgewiesene Konzernumsatz von 12,41 Mrd. US-Dollar sowohl die Erwartungen der Schweizer als auch die Konsensprognosen um 2,3 Prozent bzw. 1,4 Prozent. Der Kernbetriebsgewinn lag um 2,3 Prozent über den Vontobel-Prognosen und den Konsensschätzungen. Insgesamt seien die Zahlen gut ausgefallen.

Die Entscheidung in Bezug auf Alcon wurde laut Analysteneinschätzung erwartungsgemäß vertagt, da eine nachhaltige Verbesserung (über mehrere Quartale!) des Umsatzwachstums und der Margen erforderlich wären, um die Wertschöpfung für Anleger zu optimieren. Trotzdem konnte man sich bei Vontobel nicht dazu durchringen, die Novartis-Aktie mit einem „Buy“-Rating zu versehen. Es bleibt bei der „Hold“-Einschätzung, während das Kursziel weiterhin 79,00 CHF lautet.

Novartis-Chart: boerse-frankfurt.de

FAZIT. An unserer jüngsten Einschätzung zu Novartis hat sich ebenfalls nichts geändert. Vor rund zehn Tagen hieß es an dieser Stelle: „Die jüngsten Forschungserfolge und vielversprechende neue Medikamente sollten der Novartis-Aktie neuen Auftrieb geben. Einige angedachte Portfolioveränderungen dürften ebenfalls neue Kräfte freisetzen, während Novartis über eine Beteiligung auch von Erfolgen bei Roche (WKN: 855167 / ISIN: CH0012032048) profitiert.“

Wer nun sogar überproportional von Kurssteigerungen der Novartis-Aktie profitieren möchte, schaut sich zum Beispiel passende Hebelprodukte wie das Long Mini Future von Vontobel (WKN: VN686E / ISIN: DE000VN686E7) an. Für Novartis-Shorties gibt es natürlich ebenfalls die passenden Produkte (WKN: VL2DCQ / ISIN: DE000VL2DCQ1).

Mit dem Tracker-Zertifikat auf den Vontobel Swiss Research-Basket können Anleger wiederum auf sämtliche von den Vontobel-Analysten mit einem „Buy“-Rating versehenen Schweizer Titel setzen.

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Bildquelle: Pressefoto Novartis


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