Bildquelle: dieboersenblogger.de

Nur 24 Stunden, nachdem der deutsche Leitindex auf sein jüngstes Allzeithoch geklettert war, mussten die Blue Chips gestern einen herben Rücksetzer wegstecken – als um 10.00 Uhr das Ultimatum der spanischen Regierung an Katalonien ergebnislos verstrich, sackte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) auf 12.912 Zähler ab, den tiefsten Stand seit dem 10. Oktober. Im weiteren Handelsverlauf dämmte der Index seine Verluste dann bis auf -0,4% ein und schob sich wieder an die 13.000er-Marke heran.

Sobald der DAX die 13.000er-Marke zurückerobert (wonach es vorbörslich bereits aussieht), wäre der gestrige Dip abgehakt und die Rallye könnte erneut Fahrt aufnehmen. Dabei stellt sich den Kursen zunächst das Top vom Mittwoch knapp unterhalb von 13.100 Punkten in den Weg. Den Ausbruch auf ein neues Rekordhoch vorausgesetzt, würde sich anschließend weiteres Aufwärtspotenzial bis zur unteren Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals bei etwa 13.300 Punkten ableiten lassen.

Auf der Unterseite würde das Szenario eines temporären Rücksetzers hingegen erst unterhalb von 12.952 (Juni-Top) bzw. 12.912 Punkten (gestriges Tagestief) wieder Gestalt annehmen. Als Kursziel wäre dann die Haltezone im Bereich von 12.829/12.800 oder sogar die Volumenspitze bei 12.730 Zählern zu nennen.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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