Bildquelle: Pressefoto Innogy

Nach der Ankündigung des Atomausstiegs mussten deutsche Versorger wie RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) und Eon (WKN:ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) neue Geschäftsmodelle suchen. Dabei waren Abspaltungen die bevorzugte Lösung: Unter dem Namen Uniper (WKN: UNSE01 / ISIN: DE000UNSE018) haben die Eon-Manager das Geschäft mit der Kernenergie und dem Energiehandel ausgegliedert und das sogenannte „Zukunftsgeschäft“ mit den erneuerbaren Energien blieb bei der Mutter.

Innogy-Chart: boerse-frankfurt.de

Einen anderen Weg ging RWE. Dort behielt der Konzern das traditionelle Geschäft  und lagerte die Zukunftssparte mit der „grünen“ Energie in die Tochter Innogy (WKN: A2AADD / ISIN: DE000A2AADD2) aus – am 7. Oktober 2016 ging das neue Unternehmen an die Börse (IPO), also vor rund einem Jahr

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Innogy


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