Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE

Auch dank einiger prestigeträchtiger Aufträge konnte der österreichische Baukonzern Strabag (WKN: A0M23V / ISIN: AT000000STR1) zuletzt einen Auftragsbestand auf Rekordniveau verbuchen. Allerdings unterbrach die Strabag-Aktie etwa zur Jahresmitte 2017 ihre langfristige Kursrallye. Möglicherweise gibt es einen neuen Grund zum Jubeln.

Für das Unternehmen gibt es ihn allemal. Schließlich feiert Strabag sein 10-jähriges Jubiläum an der Wiener Börse: Am 19.10.2007 waren 28.200.001 Stückaktien zu einem Preis von 47,00 Euro im Streubesitz platziert worden. Schade nur, dass darauf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise folgte. Trotzdem konnte das Unternehmen nun auf einige beeindruckende Erfolge verweisen.

Strabag-Chart: boerse-frankfurt.de

Im 10-Jahresvergleich übertraf die Strabag-Aktie die Performance des Wiener Leitindex ATX. Zudem konnte den Anteilseignern eine attraktive Dividende geboten werden. 2017 wurde mit 0,95 Euro je Aktie sogar eine Rekorddividende ausgezahlt. Weitere Rekorddividenden könnten folgen. Zudem spricht einiges dafür, dass die Strabag-Aktie wieder deutlich mehr Schwung an den Tag legt:

FAZIT. Zu der jüngsten Verschnaufpause dürften das zeitweise eingetrübte Börsenumfeld und Gewinnmitnahmen beigetragen haben. Angesichts der positiven Entwicklung an vielen Immobilienmärkten und der guten Konjunktur, sollten die Aussichten für Strabag weiterhin positiv bleiben.

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Bildquelle: Pressefoto STRABAG SE


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