Bildquelle: dieboersenblogger.de

Auch am Freitag konnte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) ein neues Allzeithoch erzielen, denn in der Spitze kletterten die Kurse erneut über die 13.000er-Marke (13.037) und schoben die Messlatte damit noch ein Stück nach oben. Allerdings, und das ist ein kleiner Schönheitsfehler im ansonsten makellosen Bild, fielen die Notierungen per Tagesschluss wie schon tags zuvor wieder unter die 13.000er-Barriere zurück. Dennoch bleiben die Aussichten für die neue Woche zunächst bullish:

Gelingt dem Index nämlich der nachhaltige (=auf Schlusskursbasis) Sprung über die hartnäckige Hürde – wofür sich die Blue Chips in der Vorwoche bereits eine Rampe gebaut haben könnten – besteht aus dem Stand weiteres Aufwärtspotenzial bis zur unteren Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrendkanals. Die verläuft aktuell bei etwa 13.270 und dürfte die Kurse auf ihrer Rekordjagd zunächst ausbremsen. Unverändert präsentiert sich auch die Unterseite:

Sollte der DAX nach den jüngsten Rekorden noch einmal verschnaufen, richtet sich der Blick jetzt zunächst auf das Juni-Top bei 12.952 und darunter auf die 12.900er-Marke bzw. den Bereich um 12.829/12.800 Punkte. Eine Etage tiefer bilden die Volumenspitze bei 12.730 und danach die Schlüsselhaltezonen bei 12.650/12.630 und 12.600 die nächsten markanten Bremszonen, die der Index in einem trendbestätigenden Pullback ansteuern könnte. Nachdem die Berichtssaison allmählich Fahrt aufnimmt, düfte in jedem Fall ausreichend Bewegungspotenzial vorhanden sein.

 

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquelle: dieboersenblogger.de


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