Bildquelle: dieboersenblogger.de

Auch am gestrigen Montag kletterte der deutsche Leitindex auf ein neues Allzeithoch (12.997) und schob sich damit bis auf drei Pünktchen an die 13.000er-Marke heran – für den Ausbruch über diese Barriere hat es aber wieder nicht gereicht. Nachdem die Kurse erneut in einer sehr engen, lediglich rund 50 Zähler umfassenden Range tendierten, scheint der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) in dieser bewegungsarmen Phase die Kraft für den nächsten Kurssprung zu sammeln.

Sobald der Knoten platzt und der Index – idealerweise per Schlusskurs – oberhalb von 13.000 Punkten notiert, dürften neue (charttechnische) Kaufsignale aktiviert werden, die im Anschluss Aufwärtspotenzial bis zur Eindämmungslinie bei 13.200 freisetzen sollten. Dort dürften die Kurse möglicherweise im ersten Anlauf nach unten abprallen, bevor es – Stichwort Jahresendrallye – noch weiter aufwärts gehen könnte. Gelingt der Break indes in den kommenden Sitzungen nicht, bieten sich zwei weitere Szenarien an:

Geht der DAX in eine schleichende Korrektur über – die engen Kursspannen der vergangenen Tage könnte man hier auch als entsprechendes Indiz werten – müsste über eine allmähliche Erschöpfung der laufenden Rallye nachgedacht werden. Aber auch ein etwas schärferes Pullback wäre momentan jederzeit möglich. In beiden Fällen finden sich die nächsten relevanten Unterstützungen, in absteigender Reihenfolge, bei 12.829/12.800, 12.730, 12.650/12.630 und 12.600.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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