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Nur noch bis Freitag hat Siemens (WKN: 723610 / ISIN: DE0007236101) Zeit, Umsatz und Gewinn im laufenden Geschäftsjahr weiter zu steigern, denn der Elektrokonzern hat ein gebrochenes Geschäftsjahr, welches am 30. September zu Ende geht. Kurz vorher haben die Münchener allerdings noch einmal positive Schlagzeilen fabriziert, denn Siemens wird seine Zugsparte mit dem französischen Wettbewerber Alstom (WKN: A0F7BK / ISIN: FR0010220475) zusammenlegen. Der Grund ist schnell erzählt: Die Konkurrenz aus China wächst rasant und drängt mit Gewalt und billigen Preisen in den europäischen Markt.

Siemens-Chart: boerse-frankfurt.de

Im neuen Gemeinschaftsunternehmen wollen der der französische TGV-Hersteller Alstom und die bayerischen ICE-Bauer einen „neuen europäischen Champion“ bilden, wie Siemens-Chef Joe Kaeser erklärte.

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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