Bildquelle: dieboersenblogger.de

Die Anleger kehrten gestern nach zwei äußerst verhaltenen Sitzungen an die Orderknöpfe zurück und schoben den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) damit punktgenau an die 12.600er-Schwelle. Zwischenzeitlich notierte der Index mit seinem Tageshoch bei 12.621 nur knapp unter der Volumenkante bei 12.630 Zählern, für einen nachhaltigen Ausbruch über diesen Bremsbereich reichte die (wiedergewonnene) Kraft zunächst jedoch (noch) nicht. Und:

Auch der gestrige Schlusskurs ist bestenfalls unter der Rubrik „Minimalziel erreicht“ einzustufen. Für eine Fortsetzung der September-Rallye sollte der DAX nun vorrangig die Hürde bei 12.630/12.650 überwinden, damit im Anschluss der Angriff auf das nächste Kursziel bei 12.730 Punkten starten könnte. Gelingt dem Index dort der Sprung über die markante Volumenspitze, stellt sich mit der 12.800er-Barriere ein letzter Widerstand in den Weg, bevor das bisherige Allzeithoch bei 12.952 Zählern wieder in den Fokus rücken würde. Aber:

Nach den schwächeren US-Vorgaben (trotz neuem Allzeithoch ging der Dow Jones mit einem kleinen Minus von 0,2% aus dem Handel) könnte auch der DAX erst einmal verschnaufen (Vorbörse: 12.566). Dabei sind die nächsten wichtigen Chartmarken auf dem Weg nach unten unverändert bei 12.500/12.475, eine Etage tiefer bei 12.400 und darunter bei 12.320/12.300 zu finden, wobei sich das bullishe Chartbild erst unterhalb dieser Schlüsselstelle eintrüben würde.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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