Bildquelle: dieboersenblogger.de

Der gestrige Dienstag lässt sich im DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) kurz und knapp unter dem Stichwort „Nullnummer“ verbuchen, denn nachdem die Kurse lange Zeit etwas leichter tendierten, reichte eine mäßige Kraftanstrengung im Schlussspurt für einen Endstand auf Vortagsniveau. Dabei profitierte der deutsche Leitindex einmal mehr vom US-Pendant, der Dow Jones erklomm bei 22.386 das nächste Rekordhoch. Aus charttechnischer Sicht bleibt damit alles beim Alten:

Für neue Long-Impulse müsste der DAX zunächst zwingend die 12.600er-Marke und im Anschluss auch gleich die Volumenkante bei 12.630 überwinden. Danach hätten die Kurse Platz bis zur Volumenspitze bei 12.730 und darüber, einen erfolgreichen Break vorausgesetzt, bis an die 12.800er-Barriere. Sobald der Index auch dieses Hindernis beiseite räumt, wäre der Weg frei bis zum bisherigen Allzeithoch bei 12.952 Punkten. Ebenso unverändert präsentiert sich auch die Unterseite:

Als erste Unterstützung ist weiterhin der Bereich zwischen 12.500 und 12.475 Zählern einzustufen. Finden die Kurse dort keinen Halt, sollten die nächsten markanten Bremszonen bei 12.400/12.391 bzw. 12.320/12.300 stützend wirken, wobei sich das Chartbild erst bei Notierungen unterhalb von 12.300 Punkten wieder deutlich eintrüben würde. Im Fokus steht heute jedoch vor allem die US-Notenbank, denn der Fed-Zinsentscheid könnte am heutigen Abend (20:00 Uhr) neue Impulse für die weitere Kursentwicklung bei DAX & Co liefern.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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