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Ältere Börsenteilnehmer mögen sich noch erinnern: Sie war die Herzkammer der deutschen Industrie, bei ihr liefen alle Fäden der teutonischen Wirtschaft zusammen. Sie hatte mit Abs und Herrhausen geniale Lenker. Die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008). Das ist lange her … War dem wirklich so? Größenwahn, Ungeschicklichkeiten und schlicht Managerversagen haben die Bank (fast) ruiniert. Nun sucht sich noch immer nach einer neuen Identität – und nebenbei nach einem (neuen) Geschäftsmodell.

Deutsche-Bank-Chart: boerse-frankfurt.de

Bis einem in diesen Punkten etwas einfällt spart der (neue) Chef John Cryan erst einmal. Keine schlechte Idee, auch wenn diese nicht ewig trägt. Aber eine gewisse Läuterung hat schon so manchem Unternehmer nach einer Hybris sehr gut getan. Immerhin wieder schwarze Zahlen: Im zweiten Quartal hat das Haus 466 Millionen Euro netto verdient, im ersten Halbjahr waren es 1,7 Mrd. Euro. Das ist ein Anfang.

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / dieboersenblogger.de


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