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Am Montag ging der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) noch mit einem satten Plus von 1,4 Prozent aus dem Handel. Am heutigen Dienstag kam das wichtigste deutsche Börsenbarometer zwar nicht ganz an diese Leistung heran, trotzdem konnten sich Anleger über die Fortsetzung der jüngsten Erholungsrallye freuen. 

Das war heute los. Während Anleger weltweit auf die neueste Produktpräsentation bei Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) warteten, war es schwer sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Dies gelang Investoren am deutschen Aktienmarkt unter anderem, indem sie sich mit Aktienkäufen ablenkten. Der DAX verbrachte den gesamten Handelstag in der Gewinnzone. In der Spitze ging es um 0,7 Prozent in die Höhe. Dabei konnte auch die Marke von 12.500 Punkten geknackt werden. Damit sind selbst das Allzeithoch bei 12.951 Punkten und die psychologisch wichtige Marke von 13.000 Zählern auch nicht mehr weit entfernt. Trotzdem gilt es weiterhin auch etwas Vorsicht walten zu lassen. Schließlich haben sich zuvor einige Versuche einer Erholungsrallye als Strohfeuer erwiesen.

Das waren die Tops & Flops. Besonders gut lief der heutige Tag für die Finanzwerte im DAX. Dahinter folgten die Automobilwerte Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039), Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) und BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003). In ihrem Fall galt es vor allem die IAA in Frankfurt im Blick zu behalten. Eine starke Performance lieferte einmal mehr auch die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) ab. In der Spitze legte das Papier um rund 2,5 Prozent an Wert zu. Dabei profitiert die Kranich-Airline weiterhin von den Entwicklungen rund um die Insolvenz der Nummer zwei am deutschen Markt, Air Berlin (WKN: AB1000 / ISIN: GB00B128C026). Deutlich schlechter lief der Tag für RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129). Dies hatte zum Teil jedoch auch etwas mit Gewinnmitnahmen zu tun, nachdem der Energieversorger zuletzt am Aktienmarkt für positive Nachrichten sorgen konnte.

Das steht morgen an. Die jüngsten Stürme im Süden der USA haben auch Auswirkungen auf die weltweiten Ölmärkte gehabt. Interessant dürfte morgen auch der Blick auf den neuesten Monatsbericht der Internationalen Energieagentur (IEA) werden. Hierzulande werden wiederum die Verbraucherpreise für den Monat August veröffentlicht.

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