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Wird es nach mehr als 30 Jahren doch noch gelingen können, die Krise um das atomare Aufrüsten Nordkoreas und die jüngsten Provokationen durch Raketentests und Bombenzündungen mit diplomatischen Mitteln zu lösen? Die Börsen zumindest setzen aktuell darauf, dass es von nun an eher ein „Aufeinander zugehen“ geben wird und dass die Konfrontation und das gegenseitige Aufrüsten in verbaler Hinsicht ein Ende haben werden.

Mut macht den Investoren zudem die zunächst schnelle und von beiden Seiten der politischen Landschaft getragene temporäre Anhebung der Schuldengrenze in den USA bis Mitte Dezember. Das lässt hoffen, dass eine ähnlich zügige Umsetzung der Steuerpläne, die auch im Interesse einiger Demokraten sind, möglich ist.

Der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) löst sich mit dem Kursfeuerwerk vom gestrigen Montag von der ängstlichen Phase der vergangenen Wochen. Das Umfeld ist konstruktiv, da auch der Euro wegen der wiedergewonnenen Lust auf den Dollar korrigiert.

Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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