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Nach der ganzen Aufregung der vergangenen Tage und dem teilweise deutlichen Auf und Ab, bewegte sich der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) am heutigen Freitag kaum vom Fleck. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer pendelte dabei in einer engen Spanne um die Marke von 12.300 Punkten.

Das war heute los. Dabei galt es für DAX-Anleger auch weiterhin aus der gestrigen EZB-Sitzung schlau zu werden. Der Euro konnte leicht zulegen, was Börsianern hierzulande eher weniger gefällt. Dies hat sich in den vergangenen Wochen immer wieder gezeigt. Der Kampf gegen die zu niedrige Inflation könnte EZB-Chef Mario Draghi und die anderen europäischen Währungshüter jedoch dazu veranlassen, die Geldschleusen etwas länger geöffnet zu lassen. Damit könnten sich dann DAX-Anleger wieder anfreunden.

Das waren die Tops & Flops. Große Ausreißer blieben heute in der ersten deutschen Börsenliga Mangelware. Recht gut behaupten konnte sich die thyssenkrupp-Aktie. Das Papier profitierte von einem positiven Analystenkommentar. Außerdem hoffen Anleger weiterhin darauf, dass der Stahl- und Technologiekonzern bald eine Lösung für sein Stahlgeschäft findet. Für die thyssenkrupp-Aktie (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) ging es in der Spitze um 2 Prozent nach oben.

In die entgegengesetzte Richtung ging es für die Anteilsscheine von ProSiebenSat.1 (WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770). Dabei ist der Medienkonzern nicht erst seit der vor einigen Tagen gesenkten Prognose für das deutsche TV-Werbegeschäft nicht gerade ein Anlegerliebling. In der Spitze verloren die Papiere 2 Prozent an Wert, erholten sich jedoch deutlich bis zur Schlussglocke.

Das steht am Montag und in der kommenden Woche an. In der vergangenen Woche stand die Veröffentlichung der neuesten US-Arbeitsmarktdaten an. In dieser Woche war die EZB-Sitzung das Highlight. Dafür geht es in der kommenden Woche in Sachen Konjunkturnachrichten etwas ruhiger zu. Trotzdem wird es natürlich nicht ganz uninteressant. Anleger dürften vor allem auf einige interessante Veröffentlichungen zu den Verbraucherpreisen schauen, darunter in den USA und China.

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