Bildquelle: Pressefoto Vonovia SE / Foto: Simon Bierwald

Der Immobilienkonzern Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) profitierte zuletzt gleich von mehreren Entwicklungen. Neben dem Niedrigzinsumfeld und dem daraus resultierenden Boom am deutschen Immobilienmarkt, machten sich auch die jüngsten Übernahmen bezahlt. Wenig verwunderlich, dass es der Konzern unlängst als das erste Unternehmen aus der Immobilienbranche in den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) geschafft hat.

Möglicherweise auch ein Grund, warum die Vonovia-Aktie laut Angaben des Deutschen Derivate Verbandes (DDV) ein sehr beliebter Basiswert bei den Zertifikateanlegern in Deutschland ist.

Nun hat der DDV im Zuge seiner Serie „Beliebte Basiswerte von Zertifikaten“ einige interessante Fakten zu Vonovia zusammengetragen:

„Die Vonovia SE mit Sitz in Düsseldorf ist mit 355.000 Wohnungen Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen und der größte private Vermieter. Der Portfoliowert liegt bei ca. 30 Mrd. Euro. Außerdem verwaltet das Unternehmen 65.000 Wohnungen Dritter. Die Immobilien befinden sich in zusammenhängenden Siedlungen, verteilt auf etwa 650 Standorte. Insgesamt sind rund 8.100 Mitarbeiter bei Vonovia beschäftigt. Die Aktien des Unternehmens sind im DAX vertreten und bescherten den Inhabern 2016 eine Dividende von 1,12 Euro pro Anteilsschein. Ihr Allzeithoch hatten sie am 11. August 2016 bei 36,81 Euro. Auf den tiefsten Stand fielen sie am 11. Juli 2013 mit 16,69 Euro. Den größten Tagesgewinn konnten die Papiere am 22. Oktober 2015 mit einem Plus von 6,43 % erzielen, während der größte Verlust mit einem Minus von 6,09 % am 10. November 2016 eintrat. Derzeit können Privatanleger aus mehr als 5.000 strukturierten Produkten die für sie passende Anlage auswählen. Hierfür stehen je nach Risikoneigung, Renditewunsch und Markterwartung rund 2.400 Anlageprodukte und 2.600 Hebelprodukte zur Verfügung. Die Aktie der Vonovia SE ist damit ein sehr beliebter Basiswert bei den Zertifikateanlegern in Deutschland.“

Bildquelle: Pressefoto Vonovia SE / Foto: Simon Bierwald


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