Bildquelle: Pressefoto Merck KGaA

Wenn ein großes Unternehmen plant einen Teil seines Geschäfts zu verkaufen, dann löst so etwas immer relativ heftige Kursreaktionen aus. Dabei können Kurse fallen, wenn ein Verkauf beispielsweise auch noch Abschreibungen nach sich zieht, da eine Tochter unter Buchwert verkauft. Es kann aber auch vorkommen, dass es mit dem Kurs nach oben geht. Dies ist in der Regel der Fall, wenn die Experten schnell erkennen, dass der Kaufpreis gut ist oder der Schritt einfach sinnvoll ist. So ist dies bei der Darmstädter Merck KGaA (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905). Der Pharma- und Spezialchemie-Konzern will sein Geschäft mit rezeptfreien Produkten für die Selbstmedikation loswerden. Das sogenannte Consumer Health-Business kann daher an einen strategischen Partner gehen.

Merck-Chart: boerse-frankfurt.de

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Merck KGaA


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