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Es startet die neue Börsenwoche mit allerdings ähnlichen Nachrichten und dem gleichen Bild wie in der vergangenen Woche. Die Finanzmärkte geraten abermals in Aufruhr durch den nächsten Raketentest Nordkoreas, auch wenn sich diesmal der US–Präsident in seiner ersten Reaktion etwas diplomatischer zeigt. Der Generalsstab ist allerdings einberufen und die USA bewahren sich präventiv militärische Schläge vor.

Daraufhin eröffnen die Börsen heute mit Kurslücken. Gold und der japanische Yen sind als sichere Häfen gesucht, während Aktien wieder ins Hintertreffen geraten. Grundsätzlich aber wird die neuerliche Provokation Nordkoreas etwas besonnener von den Märkten aufgenommen. Das ist daran zu erkennen, dass die Tiefstkurse aus der vergangenen Woche derzeit nicht berührt werden, obgleich der wahrscheinliche Test einer Wasserstoffbombe durch Nordkorea die Provokation perfekt macht. Wir sehen dennoch bislang ein vorsichtiges Abwarten, was aber auch am Feiertag in den USA am heutigen Montag liegen könnte.

Das TV-Duell zwischen Kanzlerin Merkel und ihrem Herausforderer Schulz, was als solches schon wenig Überraschungen bot, gerät durch den weiter eskalierenden Konflikt mit Nordkorea noch weiter ins Hintertreffen.

Ein Beitrag von Konstantin Oldenburger, CMC Markets, Frankfurt.

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