Bildquelle: dieboersenblogger.de

Nordkorea hat mit einem weiteren Bombentest die Welt in Atem versetzt. Allerdings reagieren die Märkte am Montag relativ gelassen. Der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) weist nur leichte Verluste auf. Auch die Aktie der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) schlägt sich wacker, obwohl in solchen Situationen gerne einmal die Bankenwerte abgestraft werden.

Stabilisierend wirkt sich zu Wochenbeginn auch eine Hochstufung der Deutsche-Bank-Aktie aus. Die Analysten bei der Credit Suisse haben das Kursziel von „Underperform“ auf „Neutral“ (Kursziel: 15,00 Euro auf 14,50 Euro) geändert. Dazu muss man aber auch sagen, dass es nicht optimistische Aussichten auf die Geschäfte bei Deutschlands Branchenprimus sind, die für das verbesserte Rating verantwortlich sind, sondern die jüngste Kursschwäche. Diese könnte Schnäppchenjäger anziehen.

Deutsche-Bank-Chart: boerse-frankfurt.de

FAZIT. Innerhalb von wenigen Wochen ging es für die Deutsche-Bank-Aktie um fast 25 Prozent in die Tiefe. Während die Marktunsicherheiten (Nordkorea, Donald Trump, …) gerade Bankenwerte weiter belasten sollten, scheint sich die Hoffnung von Investoren auf höhere Zinsen vorerst zerschlagen zu haben. Aus diesem sollte es für die Deutsche-Bank-Aktie kurzfristig weiter nach unten gehen, bevor eine Erholung einsetzt.

Wer daher sogar überproportional von fallenden Kursen der Deutsche-Bank-Aktie profitieren möchte, setzt auf entsprechende Hebelprodukte (WKN: VL3C7M / ISIN: DE000VL3C7M2) auf der Short-Seite. Für Berufsoptimisten stehen aber auch Hebelprodukte (WKN: VL32TE / ISIN: DE000VL32TE3) auf der Long-Seite bereit.

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