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Der Deutsche Aktienindex hat gestern eine Bärenfalle zuschnappen lassen. Unter der aus technischer Sicht wichtigen 200-Tage-Linie kam kein neues, zusätzliches Verkaufsinteresse auf. Das lag wohl auch daran, dass die Situation um Nordkorea nicht wirklich neu war. Außerdem gab es auf beiden Seiten – auf der Seite der USA wie auch auf Seiten Nordkoreas – eine verbale Mäßigung.

Heute Morgen nun setzt der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) seine Erholungsbewegung fort und schwingt sich wieder zurück über die Marke von 12.000 Punkten. Politische Börsen haben kurze Beine, so auch im aktuellen Fall. Für den Moment muss man also davon ausgehen, dass im DAX ein kleiner Boden entstanden ist.

Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: CMC Markets / dieboersenblogger.de


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