Before the Bell: Dreifacher Hexensabbat im Fokus, DAX und US-Futures kaum verändert

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An den deutschen Aktienmärkten findet man angesichts des dreifachen Hexensabbat ein großes Handelsvolumen vor. Allerdings kommen die Indizes auch nicht so recht vom Fleck. Die Nervosität ist ebenso wie die Volatilität groß.

DAX: Charttechnik mit Hürden

Der DAX steht charttechnisch vor einigen Hürden. Allerdings hält die positive Tendenz bis dato an. Im gestrigen Handelsverlauf stieg der DAX sogar bis auf ein Hoch bei 6.241 Punkten und lag zur Schlossglocke immerhin bei 6.224 Zählern. Die Chancen stehen gut, dass der DAX nach einer kurzen Verschnaufpause einen Angriff auf das Erholungshoch von Mitte Mai starten kann, das bei 6.277 Zählern gelegen hatte.

Mehr zur Charttechnik im Ausblick DAX.

US-Futures ebenfalls kaum verändert

Nach dem turbulenten Handelsverlauf am Donnerstag (vgl. Heard in New York) dürfte sich auf Grund des Verfallstages die Volatilität nicht verringern. Noch immer sind zudem die gestrigen Konjunkturdaten zu verdauen. Die US-Futures zeigen sich derzeit kaum verändert. Der S&P 500 verliert 0,1 Prozent und der NASDAQ legt leicht zu. In Frankfurt gewinnt der DAX 0,1 Prozent auf 6.227 Punkte.


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