Deutsche Pfandbriefbank entwickelt sich immer besser

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Bildquelle: dieboersenblogger.de

Wenn Anleger an Bankaktien denken, dann bekommen sie in der Regel Kopfschmerzen, vor allem bei deutschen Bankaktien. Wer hätte sich beispielsweise träumen lassen, dass eine Aktie wie die der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) von einem Spitzenniveau bei über 90 Euro (im Jahr 2007) auf unter 10 Euro (im Tief des Jahres 2016) fallen kann. Nicht ganz unschuldig an einer solchen Entwicklung ist die Finanzkrise.

Deutsche Pfandbriefbank-Chart: boerse-frankfurt.de

Einer der Institute, die damals nur mit Staatshilfe gerettet werden konnten ist die notverstaatlichten Hypo Real Estate. Längst ist dieses Thema aber erledigt. Denn das Nachfolgeinstitut, die Deutsche Pfandbriefbank (WKN: 801900 / ISIN: DE0008019001), ist seit 2015 wieder an der Börse eigenständig notiert. Das Institut hat sich dabei zu einem anerkannten und erfolgreichen Immobilienfinanzierer entwickelt…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / dieboersenblogger.de


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