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Im Blick

Deutsche Bank: Mehr als ein Strohfeuer?

Die Deutsche Bank (WKN 514000) hat im vergangenen Jahr reichlich Prügel beziehen müssen. Mit einem Kursverlust von knapp einem Viertel war die Aktie von Deutschlands Nummer eins am Bankenmarkt 2014 zudem zweitgrößter DAX-Verlierer. Doch ein überraschend gutes Schlussquartal sorgte nun dafür, dass das Geschäftsjahr insgesamt rosiger aussieht. Übertrieben optimistisch sollten Anleger trotzdem nicht sein.

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Aktie im Fokus

Bildquelle: Pressefoto Gerry Weber International AG

Gerry Weber schlägt sich wacker

Der Modekonzern Gerry Weber (WKN 330410) hatte allerhand Entschuldigungen parat, warum das abgelaufene Geschäftsjahr (Ende Oktober) nicht so lief wie erhofft. Allerdings zeigte das MDAX-Unternehmen, dass man wesentlich besser mit den widrigen Umständen zurechtkommen konnte als viele Konkurrenten.

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Nordex-Aktie: Keine Angst vor luftigen Höhen

Nach einer steilen Kursrallye zum Ende des vergangenen Jahres hat die Nordex-Aktie (WKN A0D655) den Aufstieg wegen der etwas luftigeren Höhen zuletzt etwas verlangsamt. Trotzdem steht seit Jahresbeginn ein Kursplus von rund 11 Prozent zu Buche und bald auch der Sprung über das lange Zeit fast unüberwindbare 2014er-Jahreshoch bei 17 Euro.

Bildquelle: Pressebild Siemens

Siemens: Die Dauerbaustelle mit 3,7% Dividendenrendite

Siemens (WKN 723610) befindet sich nun schon seit Jahren quasi in einem Dauerumbau. Dabei soll nun ein Personalwechsel im Management den entscheidenden Schub bringen, nachdem im ersten Geschäftsquartal 2014/15 (Ende Dezember) ausgerechnet zwei der erfolgreichsten Bereiche aus der jüngsten Zeit enttäuscht hatten.

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Manz: Die Sache mit dem Klotz am Bein

Im Vorjahr war es erneut die schwächelnde Solarspate, die den Hightech-Maschinenbauer Manz (WKN A0JQ5U) ausbremste, während man dank des Erfolgs im Bereich „Display“ auf neue Rekordumsätze zusteuert.

Bildquelle: Pressebild K+S

K+S-Aktie: Übertriebene Kursexplosion

Vor allem aus Deutschland ist die Kritik am Anleihenkaufprogramm der EZB groß. Allerdings scheint sich am Aktienmarkt die Erkenntnis durchzusetzen, dass gerade deutsche Konzerne zu den Profiteuren eines schwachen Euro gehören sollten. Wenn man sich die jüngsten Analystenkommentare ansieht, dann dürfte auch der Kasseler Salz- und Düngemittelproduzent K+S (WKN KSAG88) dazu gehören.

Bildquelle: Pressefoto Fresenius SE & Co. KGaA

Fresenius: Der große Profiteur

Im Vorjahr zeigte sich die Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius (WKN 578560) lange Zeit nicht gerade von ihrer besten Seite. Doch Ende 2014 ging die Post ab, so dass der DAX-Wert in wenigen Monaten um rund ein Drittel zulegen und auf ein neues Allzeithoch klettern konnte. Dabei konnte das Unternehmen mit seinem starken Wachstum überzeugen, während man die Ergebnisschwäche bei der Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) (WKN 578580) immer besser in den Griff bekommen will und zudem erneut eine höhere Dividende winkt.

Bildquelle: BB Biotech

BB Biotech: Eine gute Gelegenheit

Wie wir an dieser Stelle bereits mehrfach betont haben, stellt die im TecDAX gelistete Schweizer Beteiligungsgesellschaft BB Biotech (WKN A0NFN3) eine gute Gelegenheit dar, in die boomende Biotech-Branche zu investieren und das Risiko etwas zu streuen. Die deutliche Outperformance gegenüber dem Vergleichsindex und der starke Dividendenanstieg bestätigen dies wieder einmal.

Bildquelle: XING AG

Xing-Aktie: Das nächste Kaufargument

In einem hervorragenden Marktumfeld gehört die Aktie des Karrierenetzwerks Xing (WKN XNG888) am Freitag zu den Top-Performern im TecDAX. Nachdem Finanzchef Ingo Chu in einem „Bloomberg“-Interview die 2014er-Ziele bestätigt hatte, freuen sich Investoren nun auf die Wachstumsimpulse, die die Übernahme des Betreibers der Job-Suchmaschine jobbörse.com, mit sich bringen soll.

Heard in New York

Bildquelle: Pressefoto Alibaba – Source: www.alibabagroup.com

Alibaba spürt etwas Gegenwind

Offenbar waren viele Anleger noch etwas benebelt von dem Rekord-IPO und den fantastischen Umsätzen am so genannten „Single’s Day“ in China, so dass nun auch die Marktreaktionen heftig ausgefallen sind, als der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba (WKN A117ME) etwas Gegenwind zu spüren bekommen hatte.

Wiener Melange

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OMV: Noch keine Entwarnung in Sicht

In Österreich geraten am Donnerstag wieder einmal die Ölwerte wie OMV (WKN 874341) unter die Räder. Schuld ist die Nachricht, wonach OMV seine Investitions- und Förderziele für die kommenden Jahre wegen des gefallenen Ölpreises und der politischen Krisen in wichtigen Fördergebieten gesenkt hat. Dabei sah es bei der Aktie zuletzt nach einem zarten Erholungsversuch aus.

Grüezi Zürich

Bildquelle: Pressefoto Roche

Roche: Dem starken Franken zum Trotz

Bei einem Blick auf Schweizer Unternehmen schauen derzeit alle auf die Währung. So auch beim Pharmariesen Roche (WKN 855167). Die Basler bekamen bereits im Vorjahr die Stärke des Franken zu spüren. Und auch 2015 dürfte sich daran wenig ändern. Das muss aber nicht heißen, dass Roche keine attraktiven Investmentchancen liefern würde.

Markt & Wirtschaft

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DAX: Auf die Dividendenaristokraten setzen!

Trotz der jüngsten Kursrallye hat der DAX sein Pulver in diesem Jahr noch nicht verschossen. In Zeiten mickriger Renditen für Alternativinvestments wie Anleihen ist die Konzentration auf Dividendenhöchstzahler statt auf Bonds besonders attraktiv, so dass die „Verrentung der Aktie“ immer mehr Einzug halten sollte.

Rohstoffe

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Bundesbank

Im Fokus Gold: Nachhaltige Preiserholung?

Das Jahr 2015 ist gerade angelaufen. Es lässt sich jedoch schon einmal sagen, dass Gold ganz besonders zu den Frühstartern gehört. Schließlich wurde der Ruf nach dem so genannten sicheren Hafen lauter, als es an den Märkten wieder etwas mehr Auf und Ab ging.

Charttechnik

Bildquelle: Pressefoto Europäische Zentralbank

EUR/USD – Heut regiert die Fed!

Im Vorfeld des US-Zinsentscheids heut Abend um 20 Uhr könnte die technische Erholung im EUR/USD durchaus noch ein Stück weiter laufen.

Zertifikate & Derivate

Bildquelle: Pressefoto Deutsche Börse

DAX: Auf die Dividendenaristokraten setzen!

Trotz der jüngsten Kursrallye hat der DAX sein Pulver in diesem Jahr noch nicht verschossen. In Zeiten mickriger Renditen für Alternativinvestments wie Anleihen ist die Konzentration auf Dividendenhöchstzahler statt auf Bonds besonders attraktiv, so dass die „Verrentung der Aktie“ immer mehr Einzug halten sollte.

Interessantes & Humor

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Negativzinsen auf griechische Schulden?

Zum dritten Mal in Folge hat der DAX im Wochenvergleich zugelegt – dieses Mal um 3,9 Prozent. Dennoch will die Mehrheit der Börsianer diesem Trend offensichtlich nicht folgen, obgleich das quantitative Lockerungsprogramm der Europäischen Zentralbank vom vergangenen Donnerstag eigentlich zu massiven Käufen heimischer Investoren hätte führen müssen.

Börsenwissen

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EUR/CHF-Crash – welche Forex-Broker sind betroffen

Die Ereignisse haben sich seit Donnerstag förmlich überschlagen, und das dicke Ende ist wohl noch nicht einmal in Sicht. Die unerwartete Kehrtwendung der Schweizer Notenbank (die SNB hat entschieden, den EUR/CHF bei 1,2 nicht weiter zu stützen und gleichzeitig den Zinssatz von 0,5 auf -0,75% zu senken) hat dazu geführt, dass nicht wenige Forex-Broker massive Verluste erleiden mussten, was in manchen Fällen zu Liquiditätsproblemen geführt hat. Besonders erwischt hat es überraschend nicht nur einige Exoten ohne Kundenstamm in Deutschland, sondern auch die beiden Schwergewichte Alpari UK und FXCM. Unsere Partner-Broker hingegen beruhigen bzw. denken sogar an Expansion.

Private Finanzen

Bildquelle: dieboersenblogger.de

Studie zeigt Nachholbedarf bei Transparenz in der Altersvorsorge

Das Gros der Deutschen tut sich schwer bei der Einschätzung ihrer Absicherung fürs Rentenalter. 46 Prozent können die eigenen Einkünfte aus privater und betrieblicher Vorsorge nicht abschätzen. Über die Höhe ihrer gesetzlichen Rente haben 40 Prozent keine konkreten Vorstellungen, weitere 30 Prozent verfügen lediglich über eine “grobe Idee”. Dies zeigt eine von MLP in Auftrag gegebene Befragung des Instituts YouGov.